Wenn es einen 100% Weg in Verderben gibt, dann ist die Strategie ein
Problem welches durch zu viele Waffen verursacht wird mit noch mehr
Waffen zu beseitigen. Die NRA predigt seit Jahrzehnten diese Methode in
den USA. Mit dem Erfolg das die Nummer 1 Totesursache für Kinder in den
USA Tod durch eine Feuerwaffe ist. In den USA darf selbst ein Blinder
eine Waffe besitzen und natürlich auch benutzen.
Diese Logik setzt sich nun auch in der Irak Politik durch. Zuerst gibt
man dem irakischen Militär Unmengen an Hightechwaffen. Die selbige im
ersten Konflikt zurücklassen und nun das Waffenarsenal der ISIS sind.
Nun da sich die Kurden im Norden einer extrem gut ausgestatteten
Terrorgruppe entgegensetzen. Sollen diese nun ebenfalls Hightechwaffen
bekommen.
Die USA und einige europäische Staaten betreiben damit eine sehr
gefährliche Eskalation. Die zum Schluss nur der Waffenindustrie hilft.
Die direkt oder indirekt von dieser Krise profitiert.
Der Waffengang der USA in den Irak war der erste Fehler. Den Irak zu
destabilisieren indem man eine Spaltung nach Volksgruppen nicht zu lies,
war der zweite. Nun wir mit Waffengewalt und Menschenleben der Irak
aufgeteilt, eine Sache welche die Volksgruppen im Irak, zivilisiert
verhandeln hätten können, ohne das auch nur ein Schuss hätte Fallen
müssen.
Aber mit Diplomatie ist halt kein Geld zu verdienen.
Montag, 18. August 2014
Mittwoch, 13. August 2014
Keine Waffen für den Irak
Selten war deine militärische Situation so eindeutig wie die der Frauen, Männer und Kinder die von der Terrorgruppe ISIS in die Berge getrieben wurden und seither belagert werden.
So sehr zu begrüßen ist dass die USA sich entschlossen haben ihre militärische Macht zur Rettung dieser Menschen einsetzen. Bin ich von den deutschen Politikern die nun Fordern Waffen zu liefern erschüttert.
Ich lehne persönlich die militärische Waffenproduktion in Deutschland ab. Leider verdienen wir als Globalplayer hiermit zu viel Geld weshalb eine Abkehr sehr schwierig bis unmöglich ist.
Aber Waffen jetzt in den Irak zu schicken hat genau den Nachteil den wir in den letzten Wochen bereits gesehen haben. Die Waffen, welche die ISIS benutzt, wurden mehr oder weniger von den US-Bürgern bezahlt und haben die Situation auf dem Berg erst möglich gemacht.
Wer jetzt laut darüber nachdenkt Waffen in den Irak zu schicken hat einfach nur den Arsch offen.
Ich habe keine Lust in einigen Monaten oder Jahren ein G3 im Anschlag der Hamas, der ISIS oder sonst eine Terrorgruppe zu sehen. Denn genau dies wird passieren wenn wir heute Waffen in den Irak liefern.
Die Bundeswehr soll von mir aus mit Mann, Maus und Muli die Hilfslieferungen für Menschen auf dem Berg unterstützen.
Aber Deutschland darf keine Waffen liefern, das fällt uns schneller auf die Füße wie wir denken können.
So sehr zu begrüßen ist dass die USA sich entschlossen haben ihre militärische Macht zur Rettung dieser Menschen einsetzen. Bin ich von den deutschen Politikern die nun Fordern Waffen zu liefern erschüttert.
Ich lehne persönlich die militärische Waffenproduktion in Deutschland ab. Leider verdienen wir als Globalplayer hiermit zu viel Geld weshalb eine Abkehr sehr schwierig bis unmöglich ist.
Aber Waffen jetzt in den Irak zu schicken hat genau den Nachteil den wir in den letzten Wochen bereits gesehen haben. Die Waffen, welche die ISIS benutzt, wurden mehr oder weniger von den US-Bürgern bezahlt und haben die Situation auf dem Berg erst möglich gemacht.
Wer jetzt laut darüber nachdenkt Waffen in den Irak zu schicken hat einfach nur den Arsch offen.
Ich habe keine Lust in einigen Monaten oder Jahren ein G3 im Anschlag der Hamas, der ISIS oder sonst eine Terrorgruppe zu sehen. Denn genau dies wird passieren wenn wir heute Waffen in den Irak liefern.
Die Bundeswehr soll von mir aus mit Mann, Maus und Muli die Hilfslieferungen für Menschen auf dem Berg unterstützen.
Aber Deutschland darf keine Waffen liefern, das fällt uns schneller auf die Füße wie wir denken können.
Labels:
Irak,
Waffenexporte
Donnerstag, 17. Juli 2014
Wer, wie, was, warum, weshalb, wozu
Die Piraten gelten, zumindest ist das meine Eindruck, bei vielen Organisationen, welche die gleichen Ziele haben als nett und freundliche Mitmenschen. Wir kommen wenn wir eingeladen werden, bringen unsere einen Dinge mit die wir brauchen und nehmen zum Schluss auch unseren Müll wieder mit.
Das die meisten Piraten so sind ist wunderbar und mach uns bei den politischen Freunden sehr beliebt. Leider wirkt diese bei den Piraten sehr verbreitete Eigenschaft der Freundlichkeit auf den politischen Gegner nicht sonderlich einschüchternd.
Um dennoch mit unserer Freundlichkeit dem politischen Gegner das Leben schwer zu machen ohne das eigene Verhalten aufzugeben, schlage ich das penetrante Nachfragen mit den W-Worten vor.
Mit nichts anderem kann man auf freundliche Art besser den politischen Gegner entlarven als mit den W-Worten.
In den meisten politischen Talks werden von den verschiedenen Beteiligen nur eigene Thesen herausposaunt.
Anstatt nun die eigene These dem entgegenzuhalten wäre es klüger die These des Gegenüber mit gezielten Fragen zu zerlegen.
Ein Beispiel:
"Snowden kann in Deutschland kein Asyl bekommen."
"Warum nicht?"
"Es gibt keine rechtliche Grundlage dafür."
"Wieso schaffen sie dann keine?"
"Dafür fehlen uns die Mehrheiten."
"Wie kann es sein das bei einer großen Koalition die Mehrheiten fehlen?"
und so weiter und so weiter...
Wer diese Fragen stellen kann und dabei ruhig und sachlich bliebt ohne sich Aufzuregen wird die Diskussion gewinnen. Denn Framing funktioniert nur solange keiner aktiv nachfragt. Wenn man nachfragt fällt es in sich zusammen.
Das die meisten Piraten so sind ist wunderbar und mach uns bei den politischen Freunden sehr beliebt. Leider wirkt diese bei den Piraten sehr verbreitete Eigenschaft der Freundlichkeit auf den politischen Gegner nicht sonderlich einschüchternd.
Um dennoch mit unserer Freundlichkeit dem politischen Gegner das Leben schwer zu machen ohne das eigene Verhalten aufzugeben, schlage ich das penetrante Nachfragen mit den W-Worten vor.
Mit nichts anderem kann man auf freundliche Art besser den politischen Gegner entlarven als mit den W-Worten.
In den meisten politischen Talks werden von den verschiedenen Beteiligen nur eigene Thesen herausposaunt.
Anstatt nun die eigene These dem entgegenzuhalten wäre es klüger die These des Gegenüber mit gezielten Fragen zu zerlegen.
Ein Beispiel:
"Snowden kann in Deutschland kein Asyl bekommen."
"Warum nicht?"
"Es gibt keine rechtliche Grundlage dafür."
"Wieso schaffen sie dann keine?"
"Dafür fehlen uns die Mehrheiten."
"Wie kann es sein das bei einer großen Koalition die Mehrheiten fehlen?"
und so weiter und so weiter...
Wer diese Fragen stellen kann und dabei ruhig und sachlich bliebt ohne sich Aufzuregen wird die Diskussion gewinnen. Denn Framing funktioniert nur solange keiner aktiv nachfragt. Wenn man nachfragt fällt es in sich zusammen.
Labels:
Framing,
piratige Gedanken,
politsche Diskussion
Dienstag, 8. Juli 2014
PKW-Maut
Ältere Text zum Thema.
Die CSU arbeit seit Jahren daran Deutschland zur vollen Lachplatte in Europa zu machen. Heute ist die CSU ihren Ziel ein gutess Stück näher gekommen.
Das Verkehrsministerium will also eine PKW-Maut für alle auf allen Straßen erhoben wird. Deutsche werden natürlich über die KFZ-Steuer entlastet.
Genau hier fängt der Spass für alle an.
Alle anderen Länder auf der Welt nehmen Maut abhängig von der Nutzung einer Strecke. Nicht so wir. Wir orientieren uns am Hubraum und der Schadstoffklasse des Fahrzeugs. Also während alle Mautsysteme nach der aktuellen Abnutzung der Straße erhoben werden. Somit der schwere Verkehrsteilnehmer mehr zahlt. Wollen wir nach Hubraum und Schadstoffausstoß die Maut erheben. Dies müssen wir machen weil wir in unserer KFZ-Steuer genau nach diesen Merkmale erhoben wird.
Das ist so als ob ein Fluglinie nicht mehr nach Flugstrecke und nach Onbordservice die Ticketpreise gestallten würde, sonder den Preis nach Strecke und Gesundheitsstatus des Passasiers berechnen würde.
Das diese Maut für Deutschland ein Minusgeschäft wird, ist meine persönliche Einschätzung der ganzen Situation. Auch wenn die CSU da anderer Meinung ist.
Die CSU arbeit seit Jahren daran Deutschland zur vollen Lachplatte in Europa zu machen. Heute ist die CSU ihren Ziel ein gutess Stück näher gekommen.
Das Verkehrsministerium will also eine PKW-Maut für alle auf allen Straßen erhoben wird. Deutsche werden natürlich über die KFZ-Steuer entlastet.
Genau hier fängt der Spass für alle an.
Alle anderen Länder auf der Welt nehmen Maut abhängig von der Nutzung einer Strecke. Nicht so wir. Wir orientieren uns am Hubraum und der Schadstoffklasse des Fahrzeugs. Also während alle Mautsysteme nach der aktuellen Abnutzung der Straße erhoben werden. Somit der schwere Verkehrsteilnehmer mehr zahlt. Wollen wir nach Hubraum und Schadstoffausstoß die Maut erheben. Dies müssen wir machen weil wir in unserer KFZ-Steuer genau nach diesen Merkmale erhoben wird.
Das ist so als ob ein Fluglinie nicht mehr nach Flugstrecke und nach Onbordservice die Ticketpreise gestallten würde, sonder den Preis nach Strecke und Gesundheitsstatus des Passasiers berechnen würde.
Das diese Maut für Deutschland ein Minusgeschäft wird, ist meine persönliche Einschätzung der ganzen Situation. Auch wenn die CSU da anderer Meinung ist.
Labels:
PKW-Maut
Sonntag, 1. Juni 2014
Die 50% der AfD Plakate
Nach eigenen Angaben der AfD wurden in diesem Wahlkampf 50% der Wahlplakate zerstört. Was die AfD auf Fehlinformationen in der Bevölkerung zurückführt.
Ich kann der AfD sagen das 50% Schwund bei den Wahlplakaten noch in einem normalen Bereich liegt. Die SPD, CDU, FDP, Linke, Grünen und Piraten haben ebenso viel Schwund, also sind 50% eher normal als Aussergewöhnlich.
Die Leute von der Alternative lieben es sich als Opfer darzustellen. 50% Schwund bei den Wahlplakaten ist vollkommen normal. 70% oder 80% wären hingegen extrem.
Was ich mich immer frage: Wo hat die AfD die ganze Kohle für die Masse an Wahlplakate her?
Ich kann der AfD sagen das 50% Schwund bei den Wahlplakaten noch in einem normalen Bereich liegt. Die SPD, CDU, FDP, Linke, Grünen und Piraten haben ebenso viel Schwund, also sind 50% eher normal als Aussergewöhnlich.
Die Leute von der Alternative lieben es sich als Opfer darzustellen. 50% Schwund bei den Wahlplakaten ist vollkommen normal. 70% oder 80% wären hingegen extrem.
Was ich mich immer frage: Wo hat die AfD die ganze Kohle für die Masse an Wahlplakate her?
Labels:
AfD,
politische Gedanken
Abonnieren
Posts (Atom)


